A13

Autor/en: Linard Bardill
Geschichten vom Eilen und Verweilen
CHF 33.00
Einband: Fester Einband
Verfügbarkeit: Lieferbar
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Knapp zweihundert Kilometer ist sie lang und verbindet das St. Galler Rheintal mit dem Tessin. Die A13 ist für viele ein Unort, nicht mehr als ein notwendiges Übel. Auch Linard Bardill und Lorenzo Custer sind jahrelang, jeder auf eigenen Wegen, über die NordSüd-Autobahn gefahren, ohne innezuhalten. Erst als der Geschichtenerzähler aus dem Domleschg und der Landschaftskalligraf aus dem Malcantone zufällig aufeinander­trafen, begannen sie, an den Rändern der A13 nach Geschichten und Geheimnissen zu suchen. Sie sind fündig geworden im Zementwerk Untervaz und im Verrucano-Steinbruch in Mels, sie haben die Spuren von Nietzsche in Splügen und die des heiligen Nepomuk in Oberrealta entdeckt, sind in Buffalora auf einen neapolitanischen Pizzaiolo und in der Raststätte Rheintal auf das Glück gestoßen. Mit ihren Erzählungen und Zeichnungen illustrieren sie, dass die A13 aus unglaublich viel mehr als nur aus Beton und Bitumen besteht.

ISBN: 978-3-03973-086-5
GTIN: 9783039730865
AutorBardill, Linard / Custer, Lorenzo (Illustr.)
VerlagRotpunktverlag
EinbandFester Einband
Erscheinungsjahr2026
Seitenangabe128 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH21.5 cm x B14.5 cm x D1.5 cm 352 g
Auflage1. Auflage 2026
ReiheEDITION BLAU

Alle Bände der Reihe "EDITION BLAU"

Über den Autor Linard Bardill

Linard Bardill gehört heute sicherlich zu den aussergewöhnlichsten und erfolgreichsten Persönlichkeiten der Schweizer Kleinkunst-Szene. Ausgerüstet mit der Empfindsamkeit der rätoromanischen Mutter sowie ihrer Sprache und der Zähigkeit des Walser Vaters und seiner Liebe zu den Bergen, wächst er in der Alp- und Traumlandschaft Graubündens auf. Nach der Matura unternimmt er eine halbjährige Reise nach Indien per Autostop. Wieder zurück in der Schweiz studiert Linard Theologie und schliesst das Studium mit der Auszeichnung PDM »verbum divini minister« ab. Doch kurz nach Studienabschluss ersetzt er sofort die Kanzel mit der Bühne. Ab 1986 folgen bis heute folgen unzählige Bühnenprogramme, CDs, Bücher und Tourneen. Für seine Musik erhielt den Bündner eine Vielzahl an Auszeichnungen und Preise wie u.a. den Deutschen Kleinkunstpreis, den Salzburger Stier, den Förderreis der Stadt Zürich und den Anerkennungspreis des Kantons Graubünden. Seine Lied - Geschichten werden regelmässig am Radio Schweizer Radio DRS ausgestrahlt. Für sein Buch mit Lieder-CD »Das geheimnisvolle Buch aus dem Rucksack von Andri« war Linard für den Schweizer Jugendbuchpreis nominiert.Das schweizerische Fürstenau in Graubünden ist offiziell die kleinste Stadt der Welt - doch dank Andreas Caminada längst kein Geheimtipp mehr. 2003 öffneten sich im historischen Schloss Schauenstein zum ersten Mal die Türen mit dem gerade 26-jährigen Spitzenkoch als Gastgeber. Unbeirrbar verfolgt der gebürtige Bündner seine Idee von Perfektion und kochte sich binnen weniger Jahre an die Weltspitze. Mit seinem Team verwandelte er das Schloss in einen Ort der gelebten Gastlichkeit. Schloss Schauenstein ist aktuell ausgezeichnet mit drei Michelin-Sternen und 19 Gault-Millau-Punkten. Zudem ist das Restaurant durchgängig seit 2011 im Ranking der »World's 50 Best Restaurants« vertreten und wurde 2019 zum Gewinner des «Sustainable Restaurant Award» für weltweit vorbildliches Mitarbeiter-, Sozial- und Umweltengagement gekürt. 2020 erhielt Andreas Caminada den Michelin Mentor Award für die kontinuierliche Förderung junger Spitzenköche aus seiner Kaderschmiede.Noelle Julita schloss 2023 den gestalterischen Vorkurs an der Schule für Gestaltung Zürich ab - ein Jahr, das ihr künstlerisches Selbstverständnis entscheidend prägte. Im Anschluss begann sie eine vierjährige Ausbildung in Interactive Media Design bei Google. Dort vertieft sie ihr gestalterisches Wissen im Spannungsfeld zwischen Technologie, Nutzererfahrung und kreativer Konzeption. Sie lebt in Zürich.

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