Die besten Pater-Brown-Geschichten

Autor/en: Gilbert Keith Chesterton
CHF 15.50
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
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Der kleine, rundliche und kurzsichtige Pater Brown entspricht nicht gerade der Idealvorstellung eines Meisterdetektivs, aber der Schein trügt: mit Humor, List und Scharfsinn bringt er sämtliche Übeltäter zur Strecke. Von einem Kriminalfall zum nächsten stolpert der katholische Geistliche mit dem schwarzen Regenschirm, womit er seinen oberen Dienstherren, den Bischof, zur Weißglut bringt. Doch hinter der scheinbaren Unbeholfenheit verbirgt sich ein scharfer Blick für alles Menschliche. Die besten der zwischen 1911 und 1935 entstandenen Pater-Brown-Geschichten, die den streitbaren Schriftsteller und Publizisten Gilbert Keith Chesterton unsterblich machten, finden sich hier versammelt. - Mit einer kompakten Biographie des Autors.

ISBN: 978-3-15-020652-2
GTIN: 9783150206522
AutorChesterton, Gilbert Keith / Kuhn-Werner, Stefanie (Übers.)
VerlagReclam
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2021
Seitenangabe320 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
AbbildungenBroschiert
MasseH19.0 cm x B12.0 cm x D2.0 cm 274 g
ReiheReclam Taschenbuch

Alle Bände der Reihe "Reclam Taschenbuch (RT)"

Über den Autor Gilbert Keith Chesterton

Gilbert Keith Chesterton (1874-1936) wurde in London geboren, wo er eine Kunstschule besuchte. Er begann seine berufliche Laufbahn als Karikaturist und Journalist, bevor er Schriftsteller wurde. Sein umfangreiches literarisches Werk umfasst Romane, Kurzgeschichten, Essays und Gedichte. Bei Weitem am bekanntesten sind seine Geschichten um den katholischen Geistlichen Pater Brown, der sich als genialer Detektiv entpuppt. Sie wurden mehrfach verfilmt, u.a. mit Alec Guiness und Heinz Rühmann in der Hauptrolle. Ende der 1920er-Jahre gründete Chesterton u. a. mit Agatha Christie und Dorothy L. Sayers den »Detection Club«, eine exklusive Gruppe englischer Kriminalschriftsteller, die strenge Regeln für das Schreiben guter Detektivgeschichten aufstellte.Arthur Conan Doyle (1859-1930) war Arzt im südenglischen Southsea. 1887 erfand er die Figur des genial-exzentrischen Detektivs Sherlock Holmes, der allein mit Hilfe seines überragenden Intellekts, durch genaue Beobachtung und logisches Kombinieren seine Fälle löst. Ab 1891 erschienen die Abenteuer des Meisterdetektivs als Serie im »Stand Magazine«, eroberten schnell eine große Fangemeinde und erlaubten es Doyle, fortan als freier Schriftsteller in London zu leben.Geboren wurde Edgar Wallace 1875 als unehelicher Sohn eines Schauspielers. Er wuchs in armen Verhältnissen auf, blieb ohne Schulabschluss und hielt sich mit Gelegenheitsjobs wie Milchhändler, Maurergehilfe oder Zeitungsverkäufer über Wasser. Schließlich begann er kleine Artikel für die Zeitung zu schreiben. Mit Erfolg: Er arbeitete sich hoch bis zum Chefredakteur. Später lebte er als freier Schriftsteller und schrieb Sachbücher, Lyrik und Theaterstücke, 1904 schließlich seinen ersten Krimi (»Die vier Gerechten«) - das Debüt einer beispiellosen Karriere. Edgar Wallace verfasste 175 Romane, 24 Theaterstücke, eine große Anzahl von Kurzgeschichten, Essays, Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln und Drehbüchern. Die Filme, die nach seinen Vorlagen gedreht wurden, sind kaum zu zählen. Edgar Wallace verstarb hoch verschuldet 1932 in Hollywood.Robert Louis Stevenson (1850-1894), geboren in Edinburgh, wollte zunächst Ingenieur werden wie sein Vater, musste diesen Plan jedoch aufgeben, weil er schon früh an einem Lungenleiden erkrankte. Er studierte stattdessen Jura und arbeitete anschließend für verschiedene Zeitschriften. Seinen ersten großen literarischen Erfolg feierte er 1883 mit seiner Abenteuergeschichte «Die Schatzinsel», weitere mit unheimlichen Geschichten in der Nachfolge Poes. Seine Einkünfte erlaubten dem gebürtigen Schotten lebenslanges Reisen auf der Suche nach einem Klima, das bekömmlicher war als das heimische. Er fand es auf Samoa, wo er im Alter von 44 Jahren starb.

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