Die nicht-pronominale Anrede bei Shakespeare

Autor/en: Rita Stoll
CHF 129.65
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
Verfügbarkeit: Folgt in ca. 5 Arbeitstagen
+ -

Die Verwendung von nicht-pronominalen Anredeformen in den Dramen Shakespeares, insbesondere von Rang- und Würdetiteln, Respekts- und Höflichkeitsanreden, Amts- und Berufsbezeichnungen, aber auch von Eigennamen, Verwandtschaftsanreden, Kosenamen und Beschimpfungen spiegelt deutlich das Gesellschaftssystem und die sozialen Strukturen des feudalistischen 16. und 17. Jahrhunderts wider.
Die vorliegende empirische Untersuchung zeigt anhand der systematisch analysierten Belegstellen die sozio-kulturellen Regeln und Normen des Shakespeare'schen Anredegebrauchs auf und verweist auf damit assoziierte indirekte zusätzliche Informationen über Charaktere, Milieu, Atmosphäre und Thematik der einzelnen Stücke.

ISBN: 978-3-631-40792-9
GTIN: 9783631407929
AutorStoll, Rita
VerlagPeter Lang
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr1989
Seitenangabe324 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH21.0 cm x B14.8 cm x D1.8 cm 421 g
Auflage89001 A. 1. Auflage
ReiheNeue Studien zur Anglistik und Amerikanistik

Alle Bände der Reihe "Neue Studien zur Anglistik und Amerikanistik"

Weitere Titel von Rita Stoll

Nur registrierte Benutzer können Produkte bewerten