Historia de un perro llamado Leal

Autor/en: Luis Sepúlveda
[Fremdsprachentexte] - Spanischer Text mit deutschen Worterklärungen. Niveau A2-B1 (GER)- Sepúlveda, Luis - Originalversion - 14133
CHF 10.50
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
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Spanische Literatur in Reclams Roter Reihe: das ist der spanische Originaltext - mit Worterklärungen am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen. Afmau - auf Spanisch »leal«, also treu - so heißt der Protagonist dieser Tierfabel, ein deutscher Schäferhund, der dem indigenen Stamm der Mapuche in Südchile entrissen wird. Er muss fortan bei jenen Weißen leben, die die Natur seiner Heimat zerstören. Überdies vermisst er den Jungen Aukamañ, mit dem er gemeinsam aufwuchs. Eines Tages soll Afmau auf ihn Jagd machen - und riskiert sein Leben für den Freund. Eine Geschichte um Leben und Tod, Unterdrückung und Freiheit, um Freundschaft und Naturverbundenheit - so berührend und ehrlich geschrieben, wie nur Luis Sepúlveda es vermochte. Spanische Lektüre: Niveau A2-B1 (GER) Sprachen: Spanisch, Deutsch

ISBN: 978-3-15-014133-5
GTIN: 9783150141335
AutorSepúlveda, Luis / Schwermann, Michaela (Hrsg.)
VerlagReclam
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2022
Seitenangabe112 S.
AusgabekennzeichenDeutsch / Spanisch
AbbildungenBroschiert; Illustrationen, nicht spezifiziert
MasseH14.8 cm x B9.6 cm x D0.8 cm 60 g
ReiheReclams Universal-Bibliothek

Alle Bände der Reihe "Reclams Universal-Bibliothek (RUB)"

Über den Autor Luis Sepúlveda

Luis Sepúlveda wird 1949 in Chile geboren. Unter der Regierung Pinochets muss er wegen seines politischen Engagements seine Heimat verlassen und geht nach Kolumbien, Peru, Ecuador und schließlich nach Deutschland ins Exil. Er lebt mit seiner deutschen Frau über zehn Jahre in Hamburg, wo auch seine drei Söhne geboren werden. Seine Bücher sind geprägt von einem starken ökologischen Engagement und stellen immer wieder die Natur als Mutter aller Dinge in den Vordergrund. Er ist aktives Greenpeace-Mitglied, arbeitet als Journalist und für die UNESCO. Seine Werke sind in zahlreiche Sprachen übersetzt. Von 1996 bis zu seinem Tod am 16. April 2020 lebt Sepúlveda in Gijón, Spanien.

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