Leben ganz unten

Autor/en: Christopher Wimmer
Perspektiven vom Rand der Gesellschaft
CHF 25.80
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
Verfügbarkeit: Libri-Titel folgt in ca. 2 Arbeitstagen
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Notunterkünfte, Teeküchen, Straßenecken: Christopher ­Wimmer sprach mit Menschen, die mit Armut und Ausgrenzung konfrontiert sind. Er lässt die Stimmen jener zu Wort kommen, die ganz unten leben und über deren Los meist von oben entschieden wird - mit ¿Instrumenten¿ wie Hartz IV oder Bürgergeld, mit ¿Leistungsanreizen¿ oder Sozialkürzungen. Doch wie werden Menschen überhaupt marginalisiert? Was bedeutet es, von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen zu sein? Und wie gehen die Menschen, die Millionen zählen, mit Geldnot, Stigmatisierung oder Jobcenter-­Schikanen um? Wimmer verwebt die persönlichen Geschichten aus seinen Interviews mit einer kritischen, materialistischen Gesellschaftsanalyse. Dabei beleuchtet er Fragen von Erwerbslosigkeit, prekärer Arbeit, Wohnungsnot, Vereinzelung oder gesundheitlichen Folgen von Mittellosigkeit. Durch die Verbindung aus journalistischer Darstellungsweise und soziologischem Blick entsteht ein vielschichtiges Bild von Armut, Ausgrenzung und eines täglichen Überlebenskampfs, der sich zwischen politischer Machtlosigkeit und widerständigem Alltag bewegt. Ein Buch, das auch zu der Frage anregt, wie es anders sein könnte.

ISBN: 978-3-89438-859-1
GTIN: 9783894388591
AutorWimmer, Christopher
VerlagPapyrossa Verlags GmbH +
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2025
Seitenangabe197 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH19.4 cm x B12.9 cm x D1.9 cm 224 g
ReiheNeue Kleine Bibliothek

Alle Bände der Reihe "Neue Kleine Bibliothek"

Über den Autor Christopher Wimmer

Christopher Wimmer, geboren 1989, ist Soziologe, freischaffender Journalist und Autor. 2022 berichtete er fu?r neues deutschland, Frankfurter Rundschau, taz, WOZ u.a. fu?r mehrere Monate aus Nord- und Ostsyrien.

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