Lucy Gayheart

Autor/en: Willa Cather
Roman. Übersetzt von Elisabeth Schnack, mit einem Nachwort von Alexa Hennig von Lange
CHF 36.90
Einband: Fester Einband
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Neuausgabe zum Jubiläum am 7.12.2023: 150. Geburtstag der Autorin

Zum 150. Geburtstag der Pulitzer-Preisträgerin am 7.12.2023

Der Roman «Lucy Gayheart» von 1936 ist das liebevolle Porträt einer jungen Frau, die zu neuen Ufern aufbricht: das erste eigene Zimmer, die erste große Liebe und die ewige Frage, warum man nie den Mann will, den man haben könnte.

Jeder im amerikanischen Städtchen Haverford sagt Lucy Gayheart eine glänzende Zukunft voraus: Sie ist jung, hübsch und musisch hochbegabt - eine ausgezeichnete Klavierspielerin. Doch Lucy wünscht sich mehr als das langweilige Kleinstadtleben und den wohlhabenden, doch allzu bodenständigen Harry, der sich im Geheimen schon als ihr Ehemann sieht. Also zieht sie zum Musikstudium nach Chicago, wo sie das Großstadtleben und ihre neugewonnene Unabhängigkeit fern der Heimat genießt. Mit dem berühmten, schon wesentlich älteren Tenor Sebastian erlebt sie schließlich die Aufregungen und das Glück der ersten Liebe. Als Harry jedoch plötzlich in Chicago auftaucht und Lucy einen Heiratsantrag macht, erfindet sie aus der Not heraus eine Lüge, die ihrer beider Leben für immer verändern wird.

ISBN: 978-3-7175-2567-7
GTIN: 9783717525677
AutorCather, Willa / Hennig von Lange, Alexa (Nachw.) / Schnack, Elisabeth (Übers.)
VerlagManesse
EinbandFester Einband
Erscheinungsjahr2023
Seitenangabe304 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH15.6 cm x B9.6 cm x D1.9 cm 194 g
ReiheManesse Bibliothek

Alle Bände der Reihe "Manesse Bibliothek"

Über den Autor Willa Cather

Willa Cather wurde 1873 in Virginia geboren, später zog die Familie in das von weiten Ebenen geprägte Nebraska. Schon an der Universität in Lincoln betätigte sie sich als Journalistin, später arbeitete sie als Englischlehrerin in Pittsburgh und als Zeitschriftenredakteurin in New York. Ihr erster großer Romanerfolg, Pioniere!, erschien 1913. Cathers vielleicht bekanntestes Buch, "Meine Ántonia", spielt ebenfalls in der Prärielandschaft ihrer Jugend. Als ihr Meisterwerk wird häufig "Der Tod holt den Erzbischof" bezeichnet. Sie hat über sechzig Erzählungen verfasst, die ersten publizierte sie kaum zwanzigjährig in populären Wochen- und Monatszeitschriften. Bis zu ihrem Tod im Jahr 1947 lebte sie fast vierzig Jahre lang mit der Redakteurin und Werbetexterin Edith Lewis zusammen.

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