NS-Kulturpolitik und Gesellschaft am Oberrhein 1940-1945

Autor/en: Konrad (Hrsg.) Krimm
Oberrheinische Studien, Band 27, Herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft für geschichtliche Landeskunde am Oberrhein e.V
CHF 50.90
Einband: Fester Einband
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Die NS-Propaganda setzte nach der "stillen Annexion" des Elsass eine gewaltige Maschinerie in Gang; das Ziel war ein künftiger Mustergau Baden-Elsass. Ausstellungen und Schulungen gehörten dazu, Straßburg sollte statt Karlsruhe Gauhauptstadt werden. Die Beiträge deutscher und französischer Historiker entwerfen ein umfassendes Bild von Repression, Anpassung und Widerstand. Auf einer CD sind die verstreut überlieferten Architektenpläne von Schlippe, Alker, Pflästerer u.a. zum gigantischen Ausbau von Straßburg und Karlsruhe erstmals digital präsentiert.


ISBN: 978-3-7995-7827-1
GTIN: 9783799578271
AutorKrimm, Konrad (Hrsg.)
VerlagJan Thorbecke Verlag
EinbandFester Einband
Erscheinungsjahr2013
Seitenangabe388 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH24.0 cm x B17.0 cm x D3.5 cm 812 g
Auflage1. A.
ReiheOberrheinische Studien

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Über den Autor Konrad (Hrsg.) Krimm

Prof. Dr. Konrad Krimm, geb. 1946, wirkte nach dem Studium von Geschichte und Germanistik in Heidelberg, Wien und Zürich als Archivar im Generallandesarchiv Karlsruhe, im Hauptstaatsarchiv Stuttgart und in der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg. Er ist Honorarprofessor der Universität Karlsruhe, leitet seit 2000 die Arbeitsgemeinschaft für geschichtliche Landeskunde am Oberrhein und ist Ordentliches Mitglied der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg.Dr. Christoph Schmider, geb. 1960, studierte Musikwissenschaft, Geschichte und Anglistik in Freiburg und begann seine berufliche Laufbahn als studentische Hilfskraft im Erzbischöflichen Archiv Freiburg, das er nach der Qualifikation für den höheren Archivdienst seit 1998 leitet. Er ist Dozent an der Archivschule Marburg sowie in der kirchlichen Erwachsenenbildung, seit 2009 als Schriftleiter für die Zeitschrift "Freiburger Diözesan-Archiv" verantwortlich und Ordentliches Mitglied der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg.Dr. Udo Wennemuth, geb. 1955, studierte Geschichte, Germanistik, Geographie und Musikwissenschaft für das Lehramt an der Universität Heidelberg. Referendariat in Ladenburg und Schwetzingen und Tätigkeiten in Forschungsprojekten an der Universität Heidelberg und der Heidelberger Akademie der Wissenschaften sowie bei der Kirchengemeinde und im Stadtarchiv Mannheim schlossen sich an. Mit einer Dissertation über die Heidelberger Akademie der Wissenschaften (1909-1949) wurde er 1992 in Heidelberg zum Dr. phil. promoviert. Wennemuth übernahm 1999 die Leitung des Landeskirchlichen Archivs und der Landeskirchlichen Bibliothek in Karlsruhe und die Geschäftsführung im Verein für Kirchengeschichte; er wurde zum Kirchenrat ernannt. Von 2016 bis zu seinem Ruhestand 2021 war er Leiter des Verbands kirchlicher Archive. Wennemuth ist Ordentliches Mitglied der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg.

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