Philipp Veits Künstlertheorie

Autor/en: Norbert Suhr
Mit einer Edition bislang unveröffentlichter Texte des nazarenischen Malers
CHF 198.20
Einband: Fester Einband
Verfügbarkeit: Noch nicht erschienen, Oktober 2026
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Mit diesem Buch liegt erstmals eine wissenschaftliche Untersuchung der Schriften des Malers Philipp Veit vor, der zu den führenden Nazarenern gehörte. In einem ersten Teil werden seine zahlreichen Aufsätze, Vorträge und Notizen ideengeschichtlich kontextualisiert und kritisch kommentiert. Veits kunsttheoretische Überlegungen sind neuplatonisch, aber auch von der Philosophie seines Stiefvaters Friedrich Schlegel geprägt und kreisen um zwei wesentliche Punkte: einen theologisch fundierten Schönheitsbegriff und eine Definition christlicher Kunst. Der zweite Teil beinhaltet bislang unpublizierte Texte, darunter theologische Reflexionen und Beiträge, die sich mit der Frage nach der künstlerischen Inspiration, mit dem Stildiskurs sowie mit zeitgenössischen Kunsttendenzen befassen, gegen die Neugotik argumentieren und die Politik der Kunstvereine ironisch beleuchten. Den Abschluss bilden einige unpublizierte Gedichte des Malers.
ISBN: 978-3-7705-7076-8
GTIN: 9783770570768
AutorSuhr, Norbert
VerlagBrill | Fink
EinbandFester Einband
Erscheinungsjahr2026
Seitenangabe448 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Abbildungenschwarz-weiss Illustrationen, farbige Illustrationen
MasseH23.5 cm x B15.5 cm
Auflage1 A. 2026
ReiheSchriften der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 19. Jahrhunderts

Alle Bände der Reihe "Schriften der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 19. Jahrhunderts"

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