Wilhelm Tell. Schauspiel. Textausgabe mit Anmerkungen/Worterklärungen

Autor/en: Friedrich Schiller
Schiller, Friedrich - Deutsch-Lektüre, Deutsche Klassiker der Literatur - Neuausgabe 2025 - 14700
CHF 7.50
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
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Neuausgabe 2025: Werktext seiten- und zeilengleich mit der Ausgabe Reclam XL - Text und Kontext 16168

Der Schul-Klassiker in gut lesbarer Neuausstattung

Das 1804 erschienene und in Weimar unter der Regie von Goethe uraufgeführte Blankvers-Drama Wilhelm Tell war Friedrich Schillers letztes und lange Zeit erfolgreichstes Stück. Das Geschichtsdrama spielt um 1300 in der Schweiz und behandelt den Freiheitskampf der Urkantone. Der überzeugte Einzelkämpfer Wilhelm Tell wird - wider Willen, aber im eigenen Interesse - zum Tyrannenmörder, Volkshelden und Mitbegründer einer freien Gesellschaftsordnung. Als National- oder Freiheitsdrama erlebte Wilhelm Tell eine bewegte Aufführungsgeschichte bis zum Verbot durch die Nationalsozialisten im Jahr 1941.
Das Schweizer National-Drama in behutsam modernisierter Ausgabe und besser lesbarem Neusatz.


ISBN: 978-3-15-014700-9
GTIN: 9783150147009
AutorSchiller, Friedrich / Schmidt, Josef (Anmerk.)
VerlagReclam
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2025
Seitenangabe168 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
AbbildungenKarten
MasseH14.8 cm x B9.6 cm x D1.0 cm 86 g
AuflageDurchges. Ausgabe 2025
ReiheReclams Universal-Bibliothek

Alle Bände der Reihe "Reclams Universal-Bibliothek (RUB)"

Über den Autor Friedrich Schiller

Friedrich Schiller (1759-1805) war Dichter und Philosoph, Historiker, Arzt und Hochschulprofessor. Vor allem aber gilt er als einer der bedeutendsten deutschen Dramatiker. Werke wie Kabale und Liebe, Wilhelm Tell oder Die Räuber stehen auch international regelmäßig auf den Spielplänen der Theater. Zudem gilt er als wichtigster deutschsprachiger Balladendichter (u. a. Die Bürgschaft, Der Taucher). Charakteristisch für Schillers Werke ist die Macht der Sprache, die für Emotion und Freiheitsdrang zu einer Zeit absolutistischer Herrschaft steht. Prägend für das späte Werk Schillers wurde der Gedankenaustausch mit Geistesgrößen wie Goethe, Herder und Lessing während seiner letzten sechs Lebensjahre im thüringischen Weimar.Wilhelm Große, geboren 1948, Dr. phil., seit 1981 Lehrbeauftragter für Neuere deutsche Literatur an der Universität Trier. Arbeitsschwerpunkte: Poetik, Lyrik und Drama des 18. Jahrhunderts. Publikationen u. a. zu Lessing, Klopstock, Goethe, Schiller, Glaßbrenner, Keller, George, Brecht, Anders.

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