Kundenbewertungen Fünf sind sechs zu viel

Fünf sind sechs zu viel

Rose kommt gut damit klar, dass ihre Eltern geschieden sind. Aber dann verliebt sich ihre Mutter in den vollbärtigen, mega-chaotischen Frank, der sage und schreibe fünf Kinder hat. Alles Jungs! Rose ist entsetzt. Zum Glück entpuppt sich »Renée« dann doch noch als Mädchen - und als die beste Schwester der Welt. In ihrem Geheimquartier auf dem Dachboden schmieden die beiden ...

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Fünf sind sechs zu viel

Die Hauptperson des Buches ist Rose. Sie zieht mit ihrer Mutter zu deren neuem Geliebten, und der hat 5 Kinder und dazu auch noch supernervige. Rose beschliesst zurück zu ihrem Vater zu gehen und ihm eine Freundin zu besorgen. Leichter gesagt als getan. Als sich dann auch noch die Eltern von ihrer besten Freundin trennen gibt es nur noch eine Rettung: Renee. Das einzige Mädchen der 5 Geschwister. So langsam freunden sie und Rose sich an. Und als es dann darum geht, Mama zu einer Heissluftballonfahrt zu überreden gelingt das nur im Teamwork. Ich finde es eine schöne und auch spannende Geschichte die ich gerne gelesen habe. Es geht darin um Freundschaft und Teamwork. Ich empfehle das Buch Lesern und Leserinnen ab 8 Jahren. Lynn, 10

Von Chinderbuechlade am 6. Januar 2021 11:55 bewertet | Permalink

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