Meditationen über Zen-Buddhismus, Thomas von Aquin und Anthroposophie

Viele Menschen sind von der Anthroposophie fasziniert, von der umfassenden Welt- und Menschenanschauung Rudolf Steiners, andere haben sich ihr Leben lang in die Lehren des Thomas von Aquin vertieft, wieder andere leben ganz im östlichen Gedankengut des Zen Buddhismus. Wohl selten aber findet man eine Synthese dieser doch sehr unterschiedlichen Weltanschauungen. Die Meditationen, die Georg Kühlewind in seinem neuen Buch dem Leser ans Herz legt, zeigen, dass zwischen den zunächst so unterschiedlich erscheinenden Weltanschauungen eine Konvergenz besteht. In den über einhundert Meditationen, die Georg Kühlewind in seinem neuen Buch dem Leser empfiehlt, geht es um Grundthemen des Zen-Buddhismus, der Philosophie des Thomas von Aquin und der Anthroposophie: Die Gestimmtheit zum Verstehen, die Gestimmtheit zum Guten, das Erkennen und seine höheren Formen, das wahre Selbst und die Leere als Wirklichkeit. Im Verfolgen dieser Meditationen, die der Leser in sich selbst entfalten soll, entsteht ein erstaunliches Resultat: Bodhi Dharma, Thomas von Aquin und Rudolf Steiner konvergieren in ihren Anschauungen über diese zentralen Themen auf eindrückliche Weise.

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